1. Risiko | 2. Anlageklasse | 3. Index | 4. Indexfonds | 5. Kaufe
 
GRATIS NEWSLETTER

Newsletter gratis abonnieren

Tragen Sie Ihre Email hier ein, um sich für den Newsletter zu registrieren.

Wir geben Ihre Daten an keinen Dritten weiter und senden Ihnen ausschliesslich vier bis sechs Mal im Jahr den Newsletter zu. Sie können sich jederzeit durch ein einfaches Mail mit dem Wort "Abmeldung" abmelden.

   


NEWSLETTER 17:
Sicher durch die Schuldenkrise

Der vermeintlich sichere Anteil eines breit diversifizierten Portfolios ist mittlerweile gar nicht mehr so sicher. Das Ausfallrisiko von Staatsschulden in der Eurozone hat dramatisch zugenommen. Was kann ein Privatanleger tun, um den wertbeständigen Portfolioanteil gegen ein worst-case Szenarium - multiple Staatsbankrotte in Europa- zu schützen?

Klicken Sie hier zum downloaden


NEWSLETTER 16:
Schweinegrippe in Europa

Europa wird von einer Staatsfinanzierungskrise gebeutelt. Griechenland ist praktisch pleite. Der Bankrott eines Euro-Schweinchen (PIIGS) in den nächsten Jahren ist mittlerweile nicht auszuschleßen. Dieser Newsletter beschäftigt sich mit der Frage: Sind europäische Staatsanleihen in der derzeitigen Situation noch das optimale Instrument für den wertbeständigen Anteil am Portfolio?

Klicken Sie hier zum downloaden


NEWSLETTER 15:
Was tun mit frischem Kapital?

Kaum ein Privatanleger kauft das gesamte Portfolio auf einmal. Viel häufiger kommt es vor, dass wir - oft nach einer größeren Erstinvestition - unser Portfolio nach und nach über Jahre hinweg ausbauen. Meist sind es Überschüsse aus unserem Einkommen, das wir regelmäßig dem Portfolio hinzufügen wollen. Dabei stellt sich die Frage, der sich dieser Newsletter widmet: Wie sollen wir dieses neue Geld anlegen?

Klicken Sie hier zum downloaden

 


NEWSLETTER 14:
Hat Buy-and-Hold versagt?

Seit dem dramatischen Aktiencrash 2008 überschlagen sich Finanzjournalisten mit Nachrufen auf "Buy-and-Hold". Das einmalige Erwerben und Halten eines Portfolios - so das Argument - sei nach dem Crash tot. Geben die Fakten den Kritikern recht? Müssen wir unsere Anlagephilosophie grundsätzlich ändern? Die Antwort: Nein. Buy-and-Hold ist auch nach der Finanzkrise die einzig langfristig erfolgreiche Methode des Investierens. Aktive Investoren haben in diesem Crash genau so schlimm oder sogar noch schlimmer versagt als in früheren Bärenmärkten.

Klicken Sie hier zum downloaden

   

NEWSLETTER 13:
Wie wichtig ist die Größe eines Indexfonds?

Wie finden Sie den besten Fonds für einen Index? Eine Mindestgröße von 200 Million Euro bietet sich als Richtwert für Privatinvestoren an, um - ohne viel Berechnung - ETFs mit einer starken finanziellen Basis zu identifizieren. Andererseits sollten Anleger, die das Risiko eines Umstiegs minimieren wollen, sich von ETFs fernhalten, deren verwaltetes Vermögen unter 40 Millionen Euro liegt.

Klicken Sie hier zum downloaden
   

NEWSLETTER 12:
2008: Der Elchtest für Ihr Portfolio

Bis jetzt war die Reaktion der Aktienmärkte auf die globale Wirtschaftskrise außergewöhnlich rasant, aber (bisher zumindest) keineswegs abnormal. Das Jahr 2008 zeigte, daß zur cleveren Diversifikation Staatsanleihen und Aktien gehören. Das Jahr 2008 war damit der ultimative Elchtest in Realzeit für unser Portfolio.

Klicken Sie hier zum downloaden.

   

NEWSLETTER 11:
Kaufen oder nicht kaufen?

Aktien sind momentan so billig wie schon lange nicht mehr. Ist das eine günstige Gelegenheit zum Auf- oder Ausbau eines diversifizierten Portfolios? Prinzipiell ja, sagen die Daten. Denn nach den wichtigsten historischen Kennzahlen sind Aktien mittlerweile leicht unterbewertet. Aber vorsicht: Schnäppchen sind die meisten Aktien momentan noch keinesfalls. Auf Grund langfristiger Analysen ist bei Aktien ist noch viel Spielraum nach unten.

Klicken Sie hier zum downloaden.

   

NEWSLETTER 10:
Betreiben ETFs Etikettenschwindel?

Immer häufiger muss der Privatanleger darauf schauen, auf welche Art ein ETF den Index nachbildet. Die Art der Nachbildung hat wesentlichen Anteil an der Bewertung der Qualität eines ETFs für ein langfristiges Indexportfolio. Mittlerweile verwenden ETFs drei Methoden, um einen Index nachzubilden: die volle Nachbildung, die teilweise Nachbildung und die synthetische Nachbildung durch Swaps.

Klicken Sie hier zum downloaden.

   

NEWSLETTER 9:
0,31% und fallend: auf der Suche nach dem günstigsten ETF-Portfolio

Wir alle tendieren dazu, die laufenden Managementkosten für unser Portfolio zu unterschätzen. Das ist ein Riesenfehler. Wieviel kostet zur Zeit das günstigste, gut diversifizierte Portfolio? Die Antwort: Das günstigste Weltportfolio aus Exchange Traded Funds (ETFs) ist momentan um 0,31% Managementkosten pro Jahr zu haben. Dazu beschäftigt sich der Newsletter mit dem wohl endgültigen Sieg von ETFs über Indexzertifikate und der Diskussion darüber, ob RAFIs die besseren Indizes sind.

Klicken Sie hier zum downloaden.

   

NEWSLETTER 8:
Investieren in der flachen Welt: Sind Weltindizes ein Portfolioersatz?

Aufgrund der sich beschleunigenden Globalisierung und der zunehmenden Verwischung globaler Grenzen stellt sich die Frage, ob globale Indizes eine Alternative zur Portfoliozusammenstellung sind.

Klicken Sie hier zum downloaden.

ERRATUM: Die ETFs beziehen sich nur auf den MSCI World, nicht auf den MSCI All Country World Index, wie im Newsletter irrtümlich angegeben.

   

NEWSLETTER 7:
Überlegungen zum "Dingen" als Anlageklasse

Containerschiffe, Öl, moderne Kunst, Elektrizität, Gold, Nanotechnologie, Schweinebäuche: die Liste an Dingen, in die wir direkt über ETFs und Zertifikate investieren können, wird immer länger. Was bringt diese Diversifizierung in andere, manchmal schon sehr exotische Anlageklassen? Und: was heißt es für die Gesamtredite unserer Portfolios?

Klicken Sie hier zum downloaden.

   

NEWSLETTER 6:
Investieren im Anleihendschungel

Während Aktien meist im Zentrum der Aufmerksamkeit privater Anleger stehen, führen Anleihen immer noch ein Schattendasein. Zu Unrecht. Anleihen gehören aufgrund ihrer geringen Korrelation mit Aktien in jedes seriös zusammengestellte Portfolio. Der neue Newsletter geht im Detail auf die derzeitigen Möglichkeiten ein, über ETFs und Indexzertifikate direkt ganze Anleihenindizes zu kaufen.

Klicken Sie hier zum downloaden.

   

NEWSLETTER 5:
Der Stein der Weisen: Das perfekte Portfolio

Das perfekte Portfolio gibt es nicht. Jeder Investor ist anders, kann unterschiedliche Risken tragen, gibt Geld in verschiedenen Währungen und in verschiedenen Ländern aus, etc. Die gute Nachricht ist, daß das nur ungefähr stimmt: Jeder Anleger ist anders, aber alle sind Investoren. Deshalb gibt es ein annähernd perfektes Portfolio, das dann von jedem Investor nach Wunsch und Bedarf verändert werden kann. Diesem perfekten Portfolio versuche ich in diesem Newsletter auf die Spur zu kommen.

Klicken Sie hier zum downloaden.

   
NEWSLETTER 4:
Wird investieren immer riskanter? Über Risiko im Portfoliokontext

Nachdem wir uns Korrelationen zwischen Indices in Newsletter 2 genauer anschauten, folgt nun Newsletter 04/2006 mit einer einer genaueren Betrachtung der zweiten Komponente der Portfoliotheorie: Risiko.

Klicken Sie hier zum downloaden.

   

NEWSLETTER 3:
Sind Aktien zu teuer? Über das KGV von Indices

Newsletter 03/2006 widment sich auf 7 Seiten dem Thema Kurs-Gewinn-Verhältnis von Indizes und Korrelationen.

Klicken Sie hier zum downloaden.

   

NEWSLETTER 2:
Korrelationen von Aktienindices

Diversifikation kann nur funktionieren, wenn sich die im Portfolio befindlichen Anlageklassen gegengleich oder zumindest unabhängig voneinander entwickeln. Der Newsletter 02/2006 widment sich auf 5 Seiten dem wichtigen Thema Korrelationen.

Klicken Sie hier zum downloaden.

   


NEWSLETTER 1:
Investieren in China

Jedes diversifizierte passive Portfolio muss eine Chinakomponente beinhalten, um für die nächsten Jahrzehnte gerüstet zu sein. Dem steht allerdings ein zerklüfteter und komplizierter Markt gegenüber.

Klicken Sie hier zum downloaden.

 

PORTFOLIOTHEORIE - ZEHN GOLDENE REGELN - NEWSLETTER - ÜBER UNS - IMPRESSUM

(c) 2004-2015 Portfoliotheorie.com