Schritt 1: Bestimmen Sie Ihr Risiko
Der erste Schritt ist auch der wichtigste: Entscheiden Sie, wie viel Risiko Ihr Portfolio beinhalten darf. Das machen Sie, indem Sie das Verhältnis von risikoreichen (Aktien) zu risikolosen Wertpapieren (Staatsanleihen) festlegen.
Schritt 2: Wählen Sie die geeigneten Anlageklassen
Dann wählen Sie die Anlageklassen aus, aus denen Sie Ihr Portfolio zusammenstellen wollen: Sie können Geld verleihen (Staats- und Unternehmensanleihen), Wirtschaftsgüter kaufen und für sich arbeiten lassen (Aktien und Immobilien) oder auf Preissteigerungen von Dingen setzen (Rohstoffe, Gold, usw.).
Schritt 3: Wählen Sie die passenden Indizes aus
Nun können Sie die Wertpapierindizes identifizieren, die diese Anlageklassen am besten abbilden. Portfoliotheorie.com bietet Ihnen einen Überblick, welche Aktien-, Anleihen-, Immobilien- und Rohstoffindizes in Frage kommen könnten.
Schritt 4: Suche Sie die entsprechenden Indexfonds aus
Suchen Sie die zu den gewählten Indizes passenden Indexfonds aus. Im deutschsprachigen Raum bieten sich dazu derzeit vor allem an der Börse gehandelte Fonds (engl. Exchange Traded Funds oder kurz ETFs) an.
Schritt 5: Kaufen Sie Ihr Portfolio
Jetzt können Sie Ihr Basisportfolio kaufen. Prinzipiell gilt: (fast) jeder Zeitpunkt eignet sich zum Kauf.
Schritt 6: Managen Sie Ihr Portfolio
Die meiste Arbeit für die nächsten Jahrzehnte ist getan. Lehnen Sie sich zurück. Lassen Sie sich nicht von Ihrer ursprünglichen Portfolioaufteilung abbringen. Mehr noch: Stellen Sie regelmäßig die ursprüngliche Portfolioaufteilung wieder her. |